Aktuelles - Andrea E. Sroka



Bild des Jahres 2021


World of Art 

Künstler des Jahres 2020 für das Beste in Kunst und Kreativität


Bild des Jahres 2020


Bild des Jahres 2019


Bild des Jahres 2018


AUSSTELLUNGEN/ KATALOGE/ MAGAZINE 

IN ULM UND ULM HERUM

2021

Mannheim (bis 10.03.21)

Barcelona (02.-07.05.21)

Art in WOA Guggenheim (seit 14.12.20)

ARS ARTIS MAGAZIN (Juni 21)

https://www.arsartis.at/bilder--kuenstler/andrea-e-sroka/

ARTIST WINDOW MAGAZIN Kunstpreis 2. Platz (Juni 21)

https://www.artist-window.de/ausgaben/kunstwettbewerb.html

TOP 10 CONTEMPORARY ARTISTS Volume IV (Juli 21)

https://www.mastersoftoday.com/eBooks/Top10Artists-vol4/files/basic-html/page178.html

X-TREME WOMEN PRICE (Juli 21)

https://e-mergingartists.blogspot.com/2021/05/x-treme-women-art-price-competition.html

 

 


2020

Ulm/ Billbar (17./18. Januar 2020)
 Pastoral Earth Day 22. April 2020
 Mannheim (IT Systemhaus 05.-09.20)          

 

 Ulm (Kunstbörse 13./14.06.2020)
 Zürich (Kunstgalerie 20.- 24.08.2020)
 Ulm (Künstlergilde 13.-27.09.2020)
 Mannheim (Galerie Böhner 10.20)

 

 


2019

Ulm /RKU (01.01.-30.04.2019)
Ulm /Künstlergilde (24.02.-10.03.19)
Sarasota/Florida Art Center (14.03.-19.04.2019)     
Sarasota/ Florida Peter Paul Gallery (19.03.-19.05.2019)
Manatee/ Florida Art Novo Gallery (23.03.-30.03.2019)
Ulm/ Künstlergilde (08.-22-09.2019)
ROM/ Gallery RossoCinabro (16.-31.07.19)
Zürich (15.08.-19.08.2019)
ROM/ Gallery Rosso Cinabro (12.-31.08.19)
ROM/ Gallery Rosso Cinabro (23.-30.09.19)
ROM/ Gallery Rosso Cinabro (04.-12.10.19)
ROM/ XV AMACI (12.10.19)
ROM/ Gallery RossoCinabro (21.-26.10.19)
SARASOTA/ Florida Gallery Igor (08.11.-2.12.19)
ULM/ Modehaus Reischmann (15.-24.11.19)
MIAMI/ WINWOOD (02.-08.12.19)


 

 

2013-2018

2013 Ulm, Allmendingen
2014 Neu- Ulm
2015 Grimma/Leipzig, Vöhringen
2016 Ulm, Allmendingen
2017 Ulm, Ärztehaus Neue Mitte 
2017 Ulm, Künstlergilde Ulm (Jahresausstellung) 
2017 Vöhringen/ Wolfgang Eychmüller Haus  
2017 Weißenhorn/ Museum (Jahresausstellung) 
2017 Neu-Ulm/ Karl- Salzmann Schule/ Kunstbörse 
2017 Berlin/ Emmauskirche
2017 München Internationaler Wettbewerb 
2017 Ulm/ Künstlergilde Ulm (Themenausstellung) 
2017 Herzberg/Elster/  Stadtgalerie (Jurierte Ausstellung)    
2017 Ulm/ RKU 
2017 ULM/ Seclaoui 

2018 Ulm /RKU 
2018 Soest/ Kunstverein 
2018 NEW YORK (Artbox. Galerie) Intern. Wettbewerb 
2018 Weißenhorn (Jahresausstellung) 
2018 Gersthofen (Ballonmuseum) 
2018 Ulm /RKU 05.08.-30.12.2018)
2018 Ulm Künstlergilde Ulm (Jahresausstellung)
2018 Ulm/ Künstlergilde (05.-29.11.2018)

 



PRESSE  bis  2020


Ulm (Juni 2020)


Galerie Böhner/ Mannheim (Mai 2020)





MIAMI 2019


SARASOTA/ Florida ab 08.11.2019


ROM  2019





ZÜRICH August 2019


KALENDER 2019/ 2020


 „DIGITALE ILLUSTRATION“

 Ausstellung in der Schaufenstergalerie der Künstlergilde Ulm

 

Kompositionen aus Malerei, Zeichnungen, Fotografie im zeitgenössischen Ausdruck unter

Verwendung verschiedener Techniken. 

Mit Ich trage Eiffel “ und "Wandel der Generationen"

entstanden  verschiedene Serien, mit aktuellen Themen.

Durch ihre künstlerische Vielfalt schaffte die in Ulm lebende Künstlerin den Sprung in die ARTINBUSINESS org. nach Florida/ Sarasota.

Neben Berlin und Leipzig gehören auch New York in ihre Ausstellerliste.

Andrea E. Sroka zeigt vom 05.11.-29.11.18 eine Auswahl ihrer Bilder, die auf Acrylplatte gedruckt werden.

 

http://www.artinbusiness.org/









                                                                                   Mittwoch, 12.Oktober 2016


PRESSE: Südwestpresse vom 9.August 2016


Im Internet

Augsburger Allgemeine

Die Bilderwelt der Andrea E. Sroka ist bunt, lebensbejahend und vielschichtig. Sie liebt Farbe, wie sie sagt und mit Blick auf ihre Vita könnte man sagen, sie hat eine Metamorphose durchlaufen. Von der Druck- und Medientechnikerin zur kreativen Malerin. Zwei Welten oder vielleicht doch nicht? Zeichnen war ihre Leidenschaft. Aber Malen? Und das mit kräftigen Farben? Wahrscheinlich hätte sie viel früher damit begonnen, ihre Emotionen und kreativen Einfälle auf die Leinwand zu bringen, hätte es in der damaligen DDR das entsprechende Material gegeben. Gab es aber nicht. Als sie 1985 in den Westen kam, konnte sie ihrer Leidenschaft nachgehen. Jetzt sind ihre Arbeiten im Oberen Foyer des Wolfgang-Eychmüller-Hauses zu sehen.

Man hört ihr gerne zu. Ihr Lebenslauf ist in der Tat für eine Malerin, die den Sprung zur freischaffenden Künstlerin gewagt hat, ungewöhnlich. In Leipzig geboren, durchläuft sie eine grafische Ausbildung und ist Drucktechnikerin. Im Westen lässt sie sich in Ulm nieder und arbeitet als Terminmanagerin im RKU und wird 1984 beim SSV Ulm Trainerin für Rhythmische Sportgymnastik. Für sie eine Facette als Künstlerin, weil für Choreografien auch Inspiration gefragt ist. 2013 eröffnet sie ihr eigenes Atelier in Ulm und erfüllt sich damit einen Lebenstraum.

Ihre Bilder sprechen eine beredte Sprache. Auf einen bestimmten Stil lässt sie sich nicht festlegen. Sie malt gegenständlich und abstrakt. In letzterem Bereich wirken einige Arbeiten wie experimentell geschaffen. Sie klotzt nicht mit Farbe, sondern bringt ihre Sujets mit Leichtigkeit auf die Leinwand. Im Gegensatz zu ihren gegenständlichen Bildern. Da gibt es die gesichtslosen Menschen in der Großstadt und ausdrucksstarke Frauenporträts, bei denen die Augen dominant auf den Betrachter blicken. Sie malt „farbintensiv“, so nennt sie es. Sie lässt Kraft und Energie walten. Bei einem weiblichen Akt muss sie Gauguin im Kopf gehabt haben, die pralle weibliche Rundungen erinnern an den großen französischen Maler. Dass sie Farbe liebt, sieht man an den Schichtungen auf ihren Bildern. Ihre Inspiration holt sie sich aus dem Alltag, aus Bildergalerien, sie saugt förmlich das Leben auf, das sie auf der Leinwand in ihrer Betrachtungsweise wiedergibt. 

Bürgermeister Karl Janson eröffnete die Ausstellung. Auf das Motto „Unverbindlich“ eingehend, meinte Janson, Kunst kann nie unverbindlich sein. Auch ist Kunst nicht Dekoration, sie setzt sich auch mit dem aktuellen Geschehen auseinander. Andrea Bäckers führte in das Werk von Andrea E. Sroka ein. Sie sprach von eigenwilligen und fantastischen Motiven und spannungsvollen Bezügen und der Leichtigkeit, mit der die Künstlerin ihre Vorstellungen auf die Leinwand bringt. Stilvoll die Musik, zu hören gab’s Schubert, gespielt von Hannes Kalbrecht.